Buch gesucht: Meditation mit Steinen?

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LaLitho
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Buch gesucht: Meditation mit Steinen?

Beitragvon LaLitho » 11.11.2015, 13:23

Hallo ihr Lieben!

Ich brauche mal eine Buchempfehlung von euch ;)
Seit einiger Zeit leide ich unter vermehrten Schwächezuständen, was wirklich sehr unangenehm ist. Dass es mir mal schummrig wird: Dahingestellt. Mein Blutdruck ist von Natur sehr niedrig, und meine Depressionen tun ihr übriges. Aber in den letzten Monaten wurde es einfach zu schlecht.
Nun will mein Arzt mal versuchen ob mir eine Moxa-Therapie helfen könnte (wollen das Freitag mal besprechen), er hat aber auch gemeint, Meditation oder Chakrenarbeit könnte gut sein.
Da ich allgemein nicht so der Typ für Meditationen bin *hust* dachte ich, vielleicht gibt es aber auch Techniken, bei denen ich meine Steine einbeziehen könnte :?:
Würde mich sehr freuen, wenn ihr mir da was empfehlen könntet.

(Dazu muss ich sagen, dass aber diese Schwäche auch in eine gewisse Hyperaktivität/Manie umschlagen kann. Zu viel Energiezufuhr ist also auch so eine Sache :roll: Karneole z.B. finde ich schön, aber sie kratzen mich einfach zu sehr auf -.-)

lg!
-Leni

Blackmoon-Vagabond

Re: Buch gesucht: Meditation mit Steinen?

Beitragvon Blackmoon-Vagabond » 11.11.2015, 16:10

Gerade in Büchern speziell über Kristalle steht viel über Meditationen. Ob es ein Werk nur über Meditationen mit Steinen gibt, weiß ich nicht.

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hellemondseite
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Re: Buch gesucht: Meditation mit Steinen?

Beitragvon hellemondseite » 13.11.2015, 20:30

Hallo es gibt folgendes Buch etwas älter über Meditationen mit Steinen ich hatte es mal bessesen jemandem dann ausgeliehen und nicht mehr bekommen.
http://www.booklooker.de/B%FCcher/Kling ... c2wap01ZZ6

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Morgaine999
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Re: Buch gesucht: Meditation mit Steinen?

Beitragvon Morgaine999 » 13.11.2015, 21:51

Gibts bei der amazone ab 0,01€

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LaLitho
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Re: Buch gesucht: Meditation mit Steinen?

Beitragvon LaLitho » 14.11.2015, 13:35

Danke!
Ich speicher's mir mal, und schau ob's was für mich ist!

Viviana
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Re: Buch gesucht: Meditation mit Steinen?

Beitragvon Viviana » 27.02.2016, 16:41

Deine Frage ist ja schon etwas länger her, aber ich kann dir hier eines meiner Lieblingsbücher (neben den Gienger-büchern) empfehlen: [b]„Heilsteine - 150 Steine für Ihr Wohlbefinden“ [/b]von Sigrid E. Günther. Gibt es schon in der 4. Auflage. Da steht auch ohne zu esoterisch zu werden drin, wie man mit Steinen meditieren kann und es gibt Fotos dazu. Das dürfte gerade für Anfänger ziemlich interessant sein. Die dicken Gienger-Bücher gehen was die Steine betrifft zwar ein wenig tiefer (klar, die sind ja auch dick), aber in Heilsteine von Günther steht auch alles wichtige drin, nur kompakter und die Fotos animieren mehr zum Mitmachen. Aber vielleicht hast du ja auch inzwischen schon reingeschaut. Ansonsten kenne ich noch ein paar ältere Bücher zum Thema Meditation mit Steinen, die sind aber selbst mir zu esoterisch, das heißt ich verstehe die Inhalte oft nicht wirklich. Viele Grüße

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LaLitho
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Re: Buch gesucht: Meditation mit Steinen?

Beitragvon LaLitho » 27.02.2016, 18:30

Hallo!

Danke für den Tipp! :) Hab ich gleich mal auf meine Wunschliste gesetzt!

lg
-Leni

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HeXeChiara
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Re: Buch gesucht: Meditation mit Steinen?

Beitragvon HeXeChiara » 28.02.2016, 22:24

Ich schreibe dir mal meine Gedanken dazu. Schwächeanfälle und "schwarz vor Augen" werden hat für mich etwas mit vermindertem Bodenkontakt zu tun. Vielleicht auch mit ein manchmal "nicht hier sein wollen" oder sich vor der Welt verschließen. Das trifft es nicht ganz, mir fehlen grad die passenden Worte. An deiner Stelle würde ich mich nicht noch zusätzlich wegbeamen und meditieren. So etwas ähnliches hast du ja schon sondern schauen, wie du dich mehr erden kannst, um einen festen Stand zu bekommen und um besser im Leben! stehen zu können! Ich hab grad so ein ähnliches Problem und es hilft uns einfach nicht, vor dem richtigen Leben die Augen zu verschließen und uns eine schöne, heile, spiriturlle Welt zu erschaffen. Ich habe für mich hoffentlich kapiert, dass eine Flucht nur in die Spiritualität nichts bringt , ohne wirklich im Leben zu sein. Naja das ist jetzt meins...
An deiner Stelle würde ich mich viel erden, viel im Wald unterwegs sein aber ganz besonders das Leben um dich herum nicht vergessen!
:*
Zuletzt geändert von HeXeChiara am 28.02.2016, 23:07, insgesamt 3-mal geändert.

Blackmoon-Vagabond

Re: Buch gesucht: Meditation mit Steinen?

Beitragvon Blackmoon-Vagabond » 28.02.2016, 22:39

Körperliches und seelisches Schwinden - ich denke, das muss man einfach akzeptieren. Man kann nicht jeden retten.
Lebensbejahung geht anders.

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HeXeChiara
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Re: Buch gesucht: Meditation mit Steinen?

Beitragvon HeXeChiara » 28.02.2016, 23:06

Blackmoon-Vagabond hat geschrieben:Körperliches und seelisches Schwinden - ich denke, das muss man einfach akzeptieren. Man kann nicht jeden retten.
Lebensbejahung geht anders.

Ich wollte es umschreiben, du bist da gerade heraus! ;-)

Blackmoon-Vagabond

Re: Buch gesucht: Meditation mit Steinen?

Beitragvon Blackmoon-Vagabond » 28.02.2016, 23:14

"In dreams you might find just what you are looking for
but it all depends, you know, in life - in death
the only thing that is real, is the chill of your own breath!"


ZEROMANCER / I'm yours to lose


@ *HeXeChiara*

"Flucht nach vorne" nennt man das! ;-)

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LaLitho
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Re: Buch gesucht: Meditation mit Steinen?

Beitragvon LaLitho » 28.02.2016, 23:42

Ich weiß jetzt zwar nicht, was Blackmoon mit "Lebensbejahung" in dem Zusammenhang meint, aber anyway!

Die zeitweiligen Schwächezustände haben ganz einfach auch was mit meinem, von Natur her, sehr niedrigen Blutdruck zu tun :)
Das ist nunmal so, und ändern kann ich's nicht. Wenn ich dann aber unter Stress gerate (also, über das Normalmaß heraus) kann es passieren, dass sich das mit solchen Episoden bemerkbar macht. Absolut ungefährlich, aber einfach nervig und unangenehm.
Ich denke, was mir da als Meditation empfohlen wurde zielt auch nicht auf ein "wegbeamen" ab, oder darauf sich die Welt quasi "schön zu machen" im Sinne von Ausblenden. :) Ich bin eh kein Mensch der sich die Augen zuhält, oder wegtaucht. Oft ist eher das Problem, dass ich mich zu stark konfrontiere - was dann ja auch wieder zu den Schwächeepisoden führt, weil ich mehr leisten will als ich kann.

Ich denke, eine gezielte Meditation/Entspannungstechnik mit steiniger Unterstützung ist auf jeden Fall einen Versuch wert.

lg
-Leni

Blackmoon-Vagabond

Re: Buch gesucht: Meditation mit Steinen?

Beitragvon Blackmoon-Vagabond » 29.02.2016, 07:18

Ich meine damit, dass niedriger Blutdruck, Schwindel, bedenkliches Untergewicht und was du uns bisher eben geschildert hast... alles miteinander zusammenhängt. Das ist nicht "von Natur aus". Dir fehlt es massiv an körperlicher Kraft. Die wird auch nicht von... (ich will nicht wieder damit anfangen) kommen und Meditationen werden da auch nicht gegen die Symptome helfen. Sarah hat vollkommen Recht. Das ist alles massivst körperlicher Schwächezustand. Und eines Tages klappst du zusammen und wirst im Krankenhaus wieder aufwachen, wenn du so weitermachst. Selbst glaubt man das nur nie, erst, wenn man mal gesehen hat, wie schnell das geht und wie wenig man willentlich dagegen ausrichten kann.
"Von Natur aus", wenn du überleben müsstest, wärst du schon längst tot.

Entschuldige meine direkten Worte. Sie basieren auf einer persönlichen Erfahrung. Ggf. PN, das ist nichts für den öffentlichen Bereich.

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HeXeChiara
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Re: Buch gesucht: Meditation mit Steinen?

Beitragvon HeXeChiara » 29.02.2016, 07:51

Tut mir leid aber für mich ist es eine Flucht vor dem Leben. Vielleicht zielt es nicht auf ein wegbeamen ab, ist aber so wenn du wirklich richtig meditierst! Da blendet man alles um sich herum aus. Konfrontiere dich lieber mit dem Leben und lerne damit umzugehen, dann werden auch irgenwann deine "Nebenwirkungen" verschwinden. Das ist wirklich nicht böse gemeint, ich sag ja ich kann dich da voll vetstehen aber du hängst da auf einem sehr schmalen Grad. Ich kenne auch Menschen die sich durch das Meditieren so weit runterfahren oder alles um sich herum ausblenden, die können nur schwer ins Leben zurück oder bleiben lieber gleich da, weil es dort leichter auszuhalten ist. Und der Körper denkt sich dann, was soll ich noch hier wenn ich sowieso keinen Auftrag mehr habe? Natürlich ist das nicht bei jedem so der meditiert, Meditation ist eine tolle Sache! Aber Menschen die sowieso kaum geerdet sind, sollten einfach höllisch aufpassen! Ich hoffe du findest einen guten Weg und denkst einfach mal darüber nach, was vielleicht passen könnte!
Fühl dich umarmt!

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Re: Buch gesucht: Meditation mit Steinen?

Beitragvon Lizzy » 29.02.2016, 10:31

Guten Morgen,

vielleicht wäre in diesem Fall die Chakrenarbeit sinnvoller als Meditationen. Ich hab mich bisher noch nicht weiter mit dem Thema Schwindel/Ohnmacht/Schwäche und der Bedeutung auseinandergesetzt, aber ich finde das was hier dazu erklärt wird sehr einleuchtend.
Hier würde ich es tatsächlich mit der "Erdung" ausprobieren. Also ganz konkret: am Wurzelchakra arbeiten.
Hier ist mal ein link dazu. Ich finde die Seite prima, weil für "Chakra-Anfänger" das alles toll erklärt ist. Da kannst Du Dir auch gezielt Steine raussuchen um damit zu arbeiten.
http://www.chakren.net/chakra/wurzelchakra/

Vielleicht findest Du auch jemanden, der sich damit auskennt und mal eine Behandlung machen würde. Ich habe selbst schon einmal einen Chakrenausgleich machen lassen. Bei mir hatte es das Solarplexus-Chakra betroffen und es war eine sehr beeindruckende Erfahrung, und hilfreich war es obendrein auch noch.

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Pandoria
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Re: Buch gesucht: Meditation mit Steinen?

Beitragvon Pandoria » 29.02.2016, 10:33

Wenn ich mich recht erinnere, hatte ich mal gelesen, dass du vegan lebst und zu wenig Gewicht hast. Schon mal drüber nachgedacht, ob es sein kann, dass dem Körper einfach nur gewisse Dinge Fehlen um "normal" zu arbeiten? Ich weiß von anderen Veganern, die hatten die gleichen Symtome und als sie wenigstens auf vegetarisch umgestellt haben, ging es ihnen ziemlich schnell besser. Soll nur mal ein Denkansatz sein... [{³@²

Blackmoon-Vagabond

Re: Buch gesucht: Meditation mit Steinen?

Beitragvon Blackmoon-Vagabond » 29.02.2016, 10:46

@ *Pandoria*

Ja, das war schon damals meine Rede, weil der menschliche Körper niemals von Pflanzen alleine genügend Nährstoffe bekommen kann, schon garnicht in der "Krisensituation". Wir haben keinen entsprechendes Verdauungssystem. Aber das hat nur zur Diskussion geführt, nicht zur Einsicht. Deswegen lassen wir das besser.

Aber auch andere kommen auf diese vernünftige Idee... I see... ´+´*´+

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LaLitho
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Re: Buch gesucht: Meditation mit Steinen?

Beitragvon LaLitho » 29.02.2016, 12:56

Na, da hab ich ja wieder was angestellt.....
Langsam überlege ich mir, ob ich hier im Forum überhaupt noch nach etwas fragen soll, wenn dabei bloß immer wieder herauskommt, dass Menschen die mich nicht kennen (die Zusammenhänge nicht kennen) mir vorhalten, ich wäre ein Drückeberger, würde mich unter dem "echten Leben" wegducken, den Kopf einziehen und verantwortungslos mit meiner Gesundheit spielen.
Eigentlich gehe ich auf sowas aus Prinzip nicht ein, einfach weil ich nicht sehe, wieso in aller Welt ich mich (halb-)öffentlich rechtfertigen sollte.
Da mir aber gerade einigermaßen die Hutschnur hochgeht, werde ich dieses eine Mal etwas dazu sagen, und danach diesen Thread einfach meiden. Denn ich habe wirklich keine Lust mir den Spaß an diesem Forum davon verhageln zu lassen, dass ich mich für bestimmte Dinge an den Pranger stellen lassen muss.

Zum ersten: Das Gewicht. Die Ernährung.
Inzwischen habe ich längst wieder mein normales "Kampfgewicht". Nur habe ich das im entsprechenden Thema nicht gepostet, weil ich nunmal nicht alle Themen permanent weiterbearbeite die ich hier offen habe. Von "gefährlichem Untergewicht" kann überhaupt keine (!) Rede sein, und ich finde es nicht richtig, dass diese Behauptung immer wieder auftaucht - in völliger Unkenntnis meiner Werte.
Ich kenne meine Tricks und Kniffe, wie ich wieder auf die Kilos komme, wenn ich zu viel verloren habe. Die Suche nach steiniger Unterstützung zielte allein darauf ab, mich in diesem Prozess zu begleiten. (Genauso könnte man jedem anderen, der hier nach Heilsteinen sucht, sagen: Geh zum Arzt und labere nicht. - Kann das sein?)
Ich war immer schon schlank (Oh Herrgott, es gibt nunmal Menschen die in ihrer Natur stämmiger angelegt sind, andere sind schlanker. Muss ich mich jetzt ernsthaft dafür entschuldigen dass ich eben eher eine schlanke, muskulösere Natur bin?). Wie alle Frauen in meiner Familie!
Und zu diesen Schwächeepisoden: Ja, das IST normal. Solche Zustände nennt man (unter anderem, je nach Ausprägung und Auftreten) orthostatische Krise oder auch Präsynkope. Was nichts anderes bedeutet, als dass in bestimmten Situationen (!) der Blutdruck absackt und es einem eine Weile nicht so gut geht. Dann muss man sich eben seine Mittelchen suchen, um sich wieder wohlerzu fühlen. Daran ist nichts krankhaftes, nichts bedenkliches, nichts bedrohliches. Jedem Menschen kann das widerfahren. (Und das haben mir so unerfahrene und naive Menschen wie Kardiologen, Internisten und mein Hausarzt gesagt. Stelle sich das einer vor.)
Mit meiner Ernährung hat das nur in einem einzigen Punkt zu tun:
Seit ich vegetarisch (nichtmal streng vegan) lebe geht es mir besser.
Die Schwächeanfälle sind seltener geworden, weniger heftig, meine Werte sind 1a, ich bin leistungsfähiger, insgesamt wesentlich weniger krank, fühle mich wohler und habe deutlich seltener mit meinem Blutdruck und fernerliefen zu tun.
Und das könnte ich sogar mittles Laborbefunden, Therapieberichten und ähnlichem belegen - wäre es nicht so grotesk und lächerlich (!), dass ich mich allen Ernstes hier hinstellen und diese Zeilen schreiben muss, weil andere Menschen der Ansicht sind, mich verbal angreifen zu müssen, weil das was ich esse nicht zu ihrer Überzeugung passt.
Meine Ernährung ist gesund, ausgewogen, vielfältig. Es geht mir besser seit ich mich so ernähre.
(Und, ganz nebenbei: Auch mein Körpergewicht ist stabiler, seit ich so esse. Aber dummerweise war das letzte Jahr einfach ein schlimmes. Ein sehr schlimmes. Mit heftigen Verlusten, geliebten Menschen die viel Zeit im Krankenhaus verbringen mussten, und anderen Dingen, die hier nun wirklich nichts verloren haben. Wenn ein Mensch ertragen muss, was ich in den vergangenen 12 Monaten stemmen musste, wird jeder dünner, wird jeder müder, und braucht seine Zeit um sich zu erholen. Nur mal so.)

Meditation:
Meditation hat nichts mit irgendeiner Art von Flucht zu tun.
Man macht den Kopf frei. Ja. Aber an welcher Stelle das Flucht sein soll...? Meditation (genauso wie Autogenes Training, Muskelentspannung nach Jacobsen etc.) sind anerkannte Methoden um diversen Erkrankungen, Störungen, Befindlichkeitsstörungen etc. des Körpers zu begegnen. Das kann sich auf das Herz-Kreislauf-System beziehen, auf andere Organe, auf chronische Schmerzen, das Nervensystem..... Es geht bei solchen Übungen nicht um das Ausblenden, im Sinne von Ignorieren. Es dreht sich alles um zur Ruhe kommen, zu sich kommen. Um das Aufräumen, Klären, Entspannen. Darum, Kraft zu Sammeln und Struktur/Achtsamkeit/Wachheit zu schaffen UM mit dem umgehen zu können, das einen belastet. Wer Meditation und verwandte Techniken nutzt um sich von der Realität und dem Leben zu verstecken, der hat schlicht nicht verstanden um was es bei diesen Methoden geht, bzw. wendet sie verkehrt an.

Eigentlich stört mich aber vor allem, dass mir vorgehalten wird, ich sollte mich lieber konfrontieren als die Äuglein zu zu machen.
Sicher, ihr kennt mich nicht, kennt meine Geschichte nicht, wisst nichts von meinen Kämpfen. Aber das eine sei gesagt: Wenn es etwas gibt, dass ich meinen Lebtag nicht getan habe, dann ist das wegzulaufen.
Ich kämpfe, an jedem Tag der wird, für mein Leben, für meine Gesundheit, für eine Zukunft. Ich will, kann und werde das hier nicht genauer ausführen. Ich MUSS diesen Kampf führen, und ich tue es. Und ich lasse mir von niemandem - niemandem - sagen, ich würde den Kopf einziehen wenn ein Problem auf mich zukommt.

(Oh, jetzt wird man meine eigenen Worte gegen mich verwenden, und wir sagen: "Du hast eben selbst geschrieben, du wirst diesen Thread jetzt meiden, da haben wir es doch!")

Ich denke mehr will ich dazu einfach nicht sagen. Es hätte wahrscheinlich sowieso keinen Sinn.
Fortan werde ich mir sehr genau überlegen, was ich hier im Forum sage. Ich finde es traurig, dass man sich hier so leicht verurteilt und für dumm und weichlich hingstellt wird. Ich finde es traurig, dass ich an diesem Ort, der mir eigentlich so lieb ist, meine Worte so abwägen muss, wenn ich nicht will, dass Menschen die mich gar nicht kennen, derart über mich richten.

-L


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