Fachchinesisch

Edelsteine und ihre Bedeutung und angeblichen Wirkungen. Hilfe für Krankheiten suchen.
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Kenni
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Fachchinesisch

Beitrag von Kenni » 26.04.2006, 06:56

och man ich hasse es wenn man etwas lernen will und man kriegt fachchinesisch vorgesetzt... was bedeutet Wurzelchakra?

ich hab nur die fermutung das es der ort ist an dem es schmerzt und man dort den stein auflegen soll...

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Kenni
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Beitrag von Kenni » 26.04.2006, 06:57

und da is noch so eins Nabelchakra????????????????????????????ß

ich versteh bei solchen worten kein wort ich kann mir nur durch "nabel"chakra denken das man ihn vieleicht auf den nabel legt... stimmt das?

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Kenni
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Beitrag von Kenni » 26.04.2006, 07:34

AION A = Würenloser Heilgestein

Bringt das was?

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Kenni
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Beitrag von Kenni » 28.04.2006, 17:52

Rohstein: Der unbearbeitet Stein.
Trommelstein: Steine werden zusammen mit einem Schleifmittel mehrere Tage in einer Trommel gedreht und bekommen so abgerundete Kanten wie Kieselsteine (i.d.R. ca. 1 bis 10 cm groß).
Polierte Steine: Durch Polien erhalten durchsichtige Steine einen schöneren Glanz und eine bessere Transparenz.
Geschliffene Steine: Alle möglichen Formen von geschliffenen Steinen werden angeboten. Am beliebtesten sind Kugeln, Pyramiden, Obeliske, ei- und herzförmige Steine. Undurchsichtige Steine werden oft als Cabochons, gewölbt (mugelig) geschliffen, angeboten.
Die vollendeste Schlifform ist der Facettenschliff und hier speziell der Brillantschliff, der bevorzugt bei Diamanten angewandt wird. Gefaßte Schmuck-Steine haben meist einen Facettenschliff, da dieser die Schönheit eines Steines erst so richtig hervorbringt. Der größte je geschliffene Edelstein ist ein hellblauer Topas von 4,3 kg, der aus einem Rohstein von 34 kg geschliffen wurde. Die "Brasilianische Prinzessin" ist im Museum für Naturgeschichte in New York/USA zu bewundern. Die kleinsten geschliffenen Edelsteine sind von der Firma Christ in Paris geschliffene Diamant-Brillanten mit 57 Facetten, mit einer Größe von nur 0,0015 Karat(*).
Druse/Geode: Eine Mandel, mit einem von Kristallen ausgekleideten Hohlraum nennt man Druse. Ist das Innere einer Druse ganz ausgefüllt, spricht man von einer Geode. Im Handel nennt man kleine (wenige Zentimeter große) Drusen meist Geoden. Drusen können bis zu Mannshöhe haben.
(Amethyst-) Drusen und (Achat-) Geoden werden im Handel meist in der Mitte durchgeschnitten, mit polierten Seitenflächen angeboten (man sollte Geoden immer möglichst paarweise kaufen!).
Gemme: Eingetiefte Gravur in einen Stein. Früher für Siegel verwendet (Intaglios). Erhaben geschnittene Bilder heißen Kameen. Gemme wird heute meißt als Oberbegriff für beide verwendet.
Zur Edelsteinschneidekunst (Gravur oder Glyptik) werden Lagensteine verwendet. Ein Lagenstein ist ein zwei, seltem mehrschichtiger Stein; i.d.R. aus einem Achat mit parallel geführten Bändern geschnitten.

also einen teil hab ich gefunden aber der rest fehlt...

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manfred
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Beitrag von manfred » 28.04.2006, 18:46

Hallo
Ein Chakra ist ein Energiezentrum im Körper.

Und hier was aus der wikipedia:

Mit Chakra (Sanskrit, m., चक्र, cakra, [ʧʌkɽʌ], wörtl: Rad, Diskus, Kreis) werden im tantrischen Hinduismus, im tantrisch-buddhistischen Vajrayana, im Yoga, in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und in einigen esoterischen Lehren die postulierten Verbindungsstellen zwischen dem Körper und dem Astralleib des Menschen bezeichnet. Alte indische und tibetische Texte sprechen von 72.000 bis 350.000 solcher Energiezentren.

Sieben der Chakren werden als Hauptenergiezentren des Menschen angesehen und sollen sich entlang der Wirbelsäule bzw. senkrechten Mittelachse des Körpers befinden. Diese Verbindungsstellen stellt man sich als trichterförmig mehrere Zentimeter über die Körperoberfläche hinausragend vor. Ihre Drehrichtung wechselt auf jeder Stufe und ist bei Frau und Mann jeweils entgegengesetzt. Sie sollen durch die Sushumna, den zentralen Kanal (Nadi) für die Kundalini-Kraft verbunden sein.

Die verschiedenen philosophischen Systeme variieren bezüglich Details wie Anzahl und genauer Lokalisation der Chakren. Auch die westliche Kultur kennt die Chakren, allerdings nicht unter diesem Begriff. Sie erscheinen in Sprichwörtern wie "Ich habe Schmetterlinge im Bauch", "Mir fällt ein Stein vom Herz" oder "Ich habe einen Kloss im Hals

und hier auch aus der wikipedia:

Wurzelchakra

auch Muladhara-Chakra genannt (Mula = Wurzel, adhara = Stütze)

Zuordnung
Stabilität, Lebenswille, Lebenskraft, Selbsterhaltungstrieb, Sicherheit, Urvertrauen, Erdung, Aufnahme der Erdenergie

Physisch
Beckenboden, Dick- und Enddarm, Knochen, Beine und Füße, Zähne und Nägel, Blutbildung, Verdauung, Ischiasnerv, Drüsenfunktion der Nebennieren (Bildung von Kortison, Adrenalin, Noradrenalin – für Temperaturausgleich, Stressbewältigung, Allergieempfindlichkeit)

Störungsfrei
Lebenskraft, gute gesundheitliche Konstitution, Urvertrauen, Sicherheit, Geborgenheit, mit beiden Beinen auf der Erde, Ausdauer, Durchhaltevermögen, stabile Knochen und Nägel, gute Zähne, gute problemlose Verdauung und Ausscheidung

Störungen und Blockaden
Mangelnde Lebensenergie, wenig Lebensfreude, mangelndes Vertrauen ins Leben, Existenzängste, Misstrauen, Phobien (z.B. vor Spinnen oder ähnlichem), psychische Kraftlosigkeit, Depressionen, Darmerkrankungen, Hämorrhoiden, Verstopfung, Durchfall, Kreuzschmerzen, Hexenschuss, Ischialgien, Knochenerkrankungen, Osteoporose, Schmerzen in Beinen und Füßen, Krampfadern und Venenleiden, Blutarmut, Blutdruckschwankungen, stressbedingte Erkrankungen, allergische Beschwerden

Aroma
Nelke, Rosmarin, Zypresse, Zeder (Duftlampe, Rosmarinbäder, Massage Steißbeinbereich und Gesäß)

Kräuter
Baldrian, Lindenblüten, Holunder

Bachblüten
Clematis, Sweet Chestnut, Rock Rose

Im Alltag
Sportliche Betätigung, viel frische Luft, Fußmassagen, Barfußgehen, Waden- und Schenkelgüsse, Erde, Natur, Gartenarbeit, rote Kleidung + Tücher + Gegenstände, rhythmische Musik (Trommeln), Sonnenuntergang

Im Yogaunterricht
Alle Standhaltungen (z.B. Vrkshasana = Erdung, Verwurzelung, Erdenergie)
alles, was auf die Füße, Knie, Beine, Becken, Kreuzbein-Steißbeinbereich wirkt; alle Vorbeugen
Vokaltönen: U
Pranayama: EA, in der AF Mula-bandha, mit AA wieder lösen

Quelle: wikipedia
Liebe Grüsse
manfred
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manfred
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Beitrag von manfred » 28.04.2006, 18:48

Ach so .... die Steinezuordnung...hmmm...wer weiss denn da Bescheid... ich nur sehr bedingt. Oder stehts hier schon irgendwo schon auf heilsteine info..?
Liebe Grüsse
manfred
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Kenni
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Beitrag von Kenni » 28.04.2006, 19:35

hmm also mein wissendurst ist damit zu 1/3 erledigt :D

naja dachte nur das währe hier richtig... damit auch anfänger was von haben ;)

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Felixdorfer
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Beitrag von Felixdorfer » 03.05.2006, 22:15

Hallo Kenni!

Also mal zu den Chakren. Es sind die Energiezentren des Menschen

Wurzelchakra liegt unter dem Schambein, den sind vorallem alle roten und schwarzen Steine zuegordnet wie Rubin, Thullit, Roter Jaspis, Granat, Onyx etc.

Sakralchakra liegt etwa eine Handbreit unter dem Nabel, dem sind alle orangen und braune Steine zugeordnet,z.B. Karneol, Bronzit. Feueropal. etc.

Solarplexus oder Sonnengeflecht Liegt etwa eine Handbreit über dem Nabel, dem sind alle gelben und goldenen Steine zugeordnet, wie Citrin, Pyrit, Tigerauge etc.

Herzchakra liegt etha zwei Handbreit über dem Solarplexus. dem sind verschiedene rosa und auch grüne Steine zugeordnet. z.B. Rosenquarz, Rhodochrosit, Rhodonit, Turmalin, Aventurin etc.

Kehlkopf-Chakra Hellblaue Steine, Blauer-Chalcedon, Aquamarin etc.

Strin-Chakra oder Drittes Auge alle Blauen Steine wie Lapislazuli Saphir, Sodalith etc.

Kronen- oder Scheitel-Chakra Violette und Klare Steine, Amethyst Sugilith, Bergkristall u. Diamant etc.

Das zu den Chakren.

Lg. vom Felixdorfer
Sammler mit Eigenerfahrung

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Felixdorfer
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Beitrag von Felixdorfer » 03.05.2006, 22:25

Hallo Kenni!

Nun zu den bearbeiteten Steinen.

Also alle Steine die glatte Oberflächen besitzen und bearbeitet sind,
sind polierte Steine egal ob sie transparent sind oder opak ob sie in einer Trommel waren oder ob sie von Hand poliert wurden.


Nur Schmucksteine bezeichnet man als geschliffene Steine.

Eine Ausnahme können Platten oder Achat Schnitte sein, da wird man öfter die Bezeichnung angeschliffen finden können, das bedeutet meist,
dass sie nur auf einer Seite poliert wurden.

Zu deinen anderen Ausführungen habe ich nichts hinzuzufügen.

Lg. vom Felixdorfer
Sammler mit Eigenerfahrung

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