Kette für nierenkranken Hund

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shumber
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Kette für nierenkranken Hund

Beitrag von shumber » 27.05.2018, 10:19

Für Laky, 16 Jahre alt mit Nierenproblemen, haben wir nun nochmal was gekettelt und diesmal finde ich es sehr stimmig. Es ist eine Kombination aus Lepidolith, Nephrit und Citrin. Es sieht wunderschön aus, auch wenn der Großteil in der dicken Halswamme und im Fell verschwindet. Den Nephrit hatten wir nur noch in facettiert da, also nobler geht es schon nicht mehr, aber was solls - nur das Beste für mein Mausele und was für uns gut ist, kann für die Hunde auch nur gut sein. Ich teile da gern, auch dann wenns teure Steine sind.

Mit Citrin hatte ich neulich schon einen meiner Rüden unterstützt, als der eine heftige Blasenentzündung hatte. Da hab ich ihm meine Citrin Kette angelegt und die trug er dann immer zuhause, also viele Stunden am Tag. Natürlich nicht nur das, er bekam schon auch medizinische Behandlung. Und dennoch denke ich, es hat sein Gutes dazu getan.

P1400940.jpg

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Wildflower
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Re: Kette für nierenkranken Hund

Beitrag von Wildflower » 27.05.2018, 10:56

Das ist eine tolle Idee. Schön, wenn die Steine unterstützen können.

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Jenni
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Re: Kette für nierenkranken Hund

Beitrag von Jenni » 28.05.2018, 16:37

Schöner Hund mit einer tollen Kette.

Alles Gute für dein Hundi und dass es ihm bald wieder besser geht. :)

LG Jenni

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Steinkatze
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Re: Kette für nierenkranken Hund

Beitrag von Steinkatze » 31.05.2018, 01:44

Gute Besserung für Laky!

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shumber
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Re: Kette für nierenkranken Hund

Beitrag von shumber » 06.06.2018, 09:47

Danke Euch. [{³@²

Anbei nochmal die Kette ohne Hund, so sieht man sie ganz. Laky wird nicht mehr geheilt werden, aber wir können mit angepasster Ernährung und einigen anderen Dingen wohl herauszögern dass die noch arbeitende Niere sich auch noch verabschiedet. Sie ist wirklich sehr alt, 16 Jahre trotz ihrer Größe, und ich erwarte also keine Wunder - in mir ist eher Dankbarkeit dass mein mir liebster, mein erster Hund so alt werden darf. Ihre gleichaltrigen oder gar jüngeren Hundekumpels von früher sind alle schon lange nicht mehr da.

Vom Befinden her ist es bei Laky durchwachsen. Sie hat wohl auch eine beginnende Demenz und eine damit einhergehende häufige innere Unruhe. Sie steht ewig lange an einem Fleck und starrt in die Gegend, dann geht sie von Zimmer A nach Zimmer B oder nach draußen, oder von draußen nach drinnen, usw. Dabei wirkt sie aber normal, hat also kein Stresshecheln, keinen Schmerz. Sie knickt aber in der Hinterhand schon teils sehr ein, fällt manchmal einfach um, verliert Kot und hat eben all diese Alterszipperlein wie sie sehr betagte Menschen zumeist auch haben. Trotzdem ist sie noch erstaunlich gut drauf und im Hinblick auf die Nierenerkrankung noch so verfressen wie eh und je. Wenn das aufhört, werde ich wissen, es ist ernst. Appetitlosigkeit oder gar Übelkeit ist oft bei fortschreitenden Nierenerkrankungen. Das hatte sie aber bisher noch nicht, sie haut rein wie ein Scheunendrescher. Das ist wohl das einzige was sie vom Labrador hat, sie war schon immer extrem verfressen - auch wenn man ihr es noch nie angesehen hat.

Nephrit, Citrin, Lepidolith für Laky.jpg

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Wildflower
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Re: Kette für nierenkranken Hund

Beitrag von Wildflower » 06.06.2018, 10:57

16 ist wirklich schon ein gnaz schönes Alter.

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