Urtinkturen

Antworten
Benutzeravatar
Gast-7699
Beiträge: 1208
Registriert: 12.08.2013, 09:55

Urtinkturen

Beitrag von Gast-7699 » 13.09.2015, 20:26

Hallo Ihr Lieben.

Obs hier richtig ist weiß ich nich genau aber zu Blütenessenzen passte es wegen mir auch nich so ganz weil es mir um richtige Pflanzenauszüge geht und nicht nur Schwingungsübertragung.

Hat hier schon mal jemand mit Urtinkturen gearbeitet? Vllt sogar die von Ceres bzw in Deutschland Alcea? Laut Heilpraktikern und Anbieter werden bei diesem Herstellungsverfahren wohl Informationen für die Psyche mit übertragen wo bei anderen Tinkturen diese Infos weitestgehend verloren gehen. So hab ichs verstanden.

Ich fang grad erst an. Finds aber super spannend und vllt mag sich wer austauschen [{³@²

Benutzeravatar
Styx
Beiträge: 1566
Registriert: 30.04.2011, 08:09

Re: Urtinkturen

Beitrag von Styx » 13.09.2015, 21:17

Ja wir benutzen eine homöopathische Salbe mit Urtinktur. Die Herstellung folgt einem bestimmten Verfahren, das ist ja so üblich in der Homöopathie. Ich glaube es werden auch frische Pflanzen verwendet.?

Jedenfalls ist die Urtinktur der konzentrierte Ausgangsstoff, der dann auch weiter verarbeitet/verdünnt werden kann.

Benutzeravatar
Morgaine999
Beiträge: 9965
Registriert: 29.08.2008, 23:25

Re: Urtinkturen

Beitrag von Morgaine999 » 13.09.2015, 21:57

Eine Urtinktur z. B. aus Pflanzen kann man sich selber herstellen, daraus werden dann Homöopathische Mittel gewonnen, durch verdünnung und potenzieren.

Benutzeravatar
kristall69
Beiträge: 5072
Registriert: 08.04.2012, 17:10

Re: Urtinkturen

Beitrag von kristall69 » 14.09.2015, 07:35

Hallo Einalem

Wie Morgaine schon schrieb kannst du Urtinkturen sehr gut selber herstellen, z.B. Weissdorn-Tinktur für Herz-Kreislauf etc..

Meine Erfahrungen bezgl. unterschiedlicher Wirkung von Blütenessenzen und Urtinkturen sind allerdings genau anders herum ;-)
Blütenessenzen wirken meiner Erfahrung nach stärker bei psychischen Themen
Urtinkturen bei körperlichen Problemen
++"#

Blackmoon-Vagabond

Re: Urtinkturen

Beitrag von Blackmoon-Vagabond » 14.09.2015, 08:05

Ich kenne das auch so, wie Tanja es schildert.
Soweit ich weiß, gibt es auch Bücher zum Thema!

Benutzeravatar
Morgaine999
Beiträge: 9965
Registriert: 29.08.2008, 23:25

Re: Urtinkturen

Beitrag von Morgaine999 » 14.09.2015, 08:45

Ja so kenne ich es auch, wie Tanja ++"#

Benutzeravatar
Styx
Beiträge: 1566
Registriert: 30.04.2011, 08:09

Re: Urtinkturen

Beitrag von Styx » 14.09.2015, 09:13

Aber das ist dann keine Homöopathie mehr, sondern Naturheilverfahren?! ++´´ß

Benutzeravatar
Morgaine999
Beiträge: 9965
Registriert: 29.08.2008, 23:25

Re: Urtinkturen

Beitrag von Morgaine999 » 14.09.2015, 09:19

Urtinkturen sind ja auch keine Homöopathie ;)

Benutzeravatar
kristall69
Beiträge: 5072
Registriert: 08.04.2012, 17:10

Re: Urtinkturen

Beitrag von kristall69 » 14.09.2015, 09:21

Die Urtinktur an sich nicht
wenn man sie wiederum potenziert könnte man ein homöopathisches Mittel daraus machen ;-)

Blackmoon-Vagabond

Re: Urtinkturen

Beitrag von Blackmoon-Vagabond » 14.09.2015, 09:26

Homöopathie wird es erst durch bestimmte Verdünnungen / Potenzierungen und deren Anwendung.
Tinkturen an sich sind Phytotherapie.

Benutzeravatar
Styx
Beiträge: 1566
Registriert: 30.04.2011, 08:09

Re: Urtinkturen

Beitrag von Styx » 14.09.2015, 10:23

Blackmoon-Vagabond hat geschrieben:Homöopathie wird es erst durch bestimmte Verdünnungen / Potenzierungen und deren Anwendung.
Tinkturen an sich sind Phytotherapie.
Tinkturen ja stimmt. Tinktur ist Tinktur und Urtinktur ist Urtinktur.

Aber Urtinktur ist ein Begriff aus der Homöopathie. Und nicht das Gleiche. Denn den Ausgangsstoffen z.B. den Pflanzen werden in der Homöopathie bestimmte Charaktereigenschaften zugeschrieben. Beispiel Brennnessel Urtinktur wird anders angewandt in der Homöopathie als in der Naturheilkunde.
Das folgt bestimmten Grundsätzen. Das Ähnlichkeitsgesetz: "similia similibus curentur" Ähnliches mit Ähnlichem geheilt. Dem folgt auch die Urtinktur. Wenn sie dann Anwendung findet. Aber natürlich wird sie auch als Naturheilmittel angewendet, aber dann ist das keine Homöopathie mehr.

Genauso wie in dem biologisch-dynamischen Anbau von Pflanzen. Du kannst dein Gemüse ebenfalls nicht mit chemischen Substanzen behandeln. Aber Demeter ist das dann noch lange nicht. Weil es ebenfalls ganz bestimmten Regeln folgt. (Mondphasen, Herstellung von Düngemittel, Homöopathie etc.)

So etwas ist nicht "Freigeistig"!

Benutzeravatar
Gast-7699
Beiträge: 1208
Registriert: 12.08.2013, 09:55

Re: Urtinkturen

Beitrag von Gast-7699 » 14.09.2015, 10:35

Zur Homöopathie Frage:

Danke für die Erklärung Styx. Ich hatte auf der Verpackung meiner Geranium Robertianum Urtinktur gelesen das es ein homöopathisches Therapeutikum ist und nun auch komplett verstanden warum. Denn eigentlich ist es ja nicht potenziert.

Ist es dann gar nicht so das der Herstellungsprozess solch einen Unterschied macht? Der oben genannte Hersteller wirbt damit das seine Tinkturen ohne Strom und nicht mahlend hergestellt werden sondern quasi mit einer kauähnlichen Bewegung und zumindest Günther H. Heepen ist von diesem Unterschied überzeugt. Nur macht es halt auch vom Preis einen deutlichen Unterscheid. Ca. das Doppelte zu denen anderer Hersteller.


Macht das dann auch den Unterscheid zwischen Tinktur und Urtinktur? Urtinktur folgt einem bestimmten Verarbeitungsprozess und Tinktur ist vllt nur eingelegt?


Ein Buch ist seit über einer Woche unterwegs Blackmoon. Ich bin schon so hibbelig. Warten ist ganz doof :roll:




Mit Bachblüten hab ich schon gearbeitet aber da hab ich wohl Heilblockaden. Und über viel Netzsuche bin ich nun auf den stinkenden Storchschnabel gestoßen. Gerade bei Heilblockaden, wenn andere Therapien nicht anschlagen und eben bei Traumata und vor Allem lymphanregend.
Nehms jetzt seit einer Woche und vor Allem die Lymphknoten am Knopf reagieren sehr stark. Ich bin gespannt was noch kommt.

Blackmoon-Vagabond

Re: Urtinkturen

Beitrag von Blackmoon-Vagabond » 14.09.2015, 10:44

Es ist doch trotzdem so, dass eine Urtinktur genauso angewendet werden kann wie jede andere Pflanzentinktur, deswegen also soweit Phytotherapie ist. Das ist ein Oberbegriff, der nicht auf weitere bestimmte Regeln eingeht. Wir haben dann eben Alkohol plus Pflanzen.
Egal woher der Begriff stammt, bis hierher ist es 'de facto' so.

Aber nicht jede Phytotherapie ist Homöopathie - das habe ich auch nirgendwo so geschrieben!
Nur ist alles andere Frage der Interpretation, was man den Pflanzen zuspricht und wann bzw wie. man sie anwendet oder nicht, da fangen dann die Unterschiede an. Die sind aber die jeweilige Interpretation des jeweiligen Ansatzes.

"Freigeistig" ist die Fähigkeit, Dinge auch hinterfragen zu können und sie aus verschiedenen Ansätzen heraus zu verstehen, ohne einem bloßen Glauben zu unterliegen!
Egal ob das Glas "halb voll" oder "halb leer" ist, es bleibt auf jeden Fall ein Glas mit Wasser, soweit haben alle Recht!
Zuletzt geändert von Blackmoon-Vagabond am 14.09.2015, 10:54, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzeravatar
Styx
Beiträge: 1566
Registriert: 30.04.2011, 08:09

Re: Urtinkturen

Beitrag von Styx » 14.09.2015, 10:51

Mit der Herstellung hab ich auch schon gelesen, das die das so machen, wie du beschrieben hast. Kann ich mir aber jetzt nicht vorstellen, das es Grundsätzlich so gemacht wird. Aber ich werde bei Gelegenheit mal mit unseren Homöopathen reden. Der ist recht erfahren und da er ebenfalls Naturheilverfahren macht, hatte er das mit der Urtinktur extra betont. Das er es als Naturheilmittel gibt und nicht als Homöopathie.
Ein homöopathisches Mittel bekamen wir dann separat.

Ich glaube ausserdem nicht, dass man Urtinkturen bekommt von Belladonna, Quecksilber oder Arsen etc. Wegen der Giftigkeit wird das wohl niemand unverdünnt anwenden, hoffe ich. :-?

Benutzeravatar
Styx
Beiträge: 1566
Registriert: 30.04.2011, 08:09

Re: Urtinkturen

Beitrag von Styx » 14.09.2015, 11:04

Blackmoon-Vagabond hat geschrieben:Es ist doch trotzdem so, dass eine Urtinktur genauso angewendet werden kann wie jede andere Pflanzentinktur, deswegen also soweit Phytotherapie ist. Das ist ein Oberbegriff, der nicht auf weitere bestimmte Regeln eingeht. Wir haben dann eben Alkohol plus Pflanzen.
Egal woher der Begriff stammt, bis hierher ist es 'de facto' so.

Aber nicht jede Phytotherapie ist Homöopathie - das habe ich auch nirgendwo so geschrieben!
Nur ist alles andere Frage der Interpretation, was man den Pflanzen zuspricht und wann bzw wie. man sie anwendet oder nicht, da fangen dann die Unterschiede an. Die sind aber die jeweilige Interpretation des jeweiligen Ansatzes.

"Freigeistig" ist die Fähigkeit, Dinge auch hinterfragen zu können und sie aus verschiedenen Ansätzen heraus zu verstehen, ohne einem bloßen Glauben zu unterliegen!
Egal ob das Glas "halb voll" oder "halb leer" ist, es bleibt auf jeden Fall ein Glas mit Wasser, soweit haben alle Recht!
Da geb ich dir vollkommen recht. Die Homöopathie ist nicht "Freigeistig", das ist so. Ich bin es jedoch schon, deshalb verstehe ich sehr genau was du meinst.

OT: Ich war damals in einer Waldorfschule weil ich gerne meine Tochter da gehabt hätte und bin rückwärts wider raus... Weil, die sind oft auch nicht freigeistig, im Gegenteil. Die sahen es gar nicht gerne bestimmte Lehren zu hinterfragen.

Aber das ist "den Göttern sei dank" nicht überall so.

Benutzeravatar
Morgaine999
Beiträge: 9965
Registriert: 29.08.2008, 23:25

Re: Urtinkturen

Beitrag von Morgaine999 » 14.09.2015, 11:10

Unterschied zwischen Tinktur und Urtinktur ist ob die Kräuter getrocknet oder frisch in Alkohol gelegt werden. Alkohol löst wasser,- alkohol- und fettlösliche Substanzen und er konserviert.

Blackmoon-Vagabond

Re: Urtinkturen

Beitrag von Blackmoon-Vagabond » 14.09.2015, 11:11

Tinkturen sind alkoholische Auszüge.
Variabel ist die konkrete Fertigung, also ob Pflanze frisch bzw. getrocknet, mithilfe von Wärme oder Licht usw., usw. .....
Es ist sicher so, dass die Urtinktur nach einem solchen festen Rezept angelegt ist mit Regeln.

Die Homöopathie verdünnt diese dann halt entsprechend je nach gewünschter Potenz und wendet sie nach ihrem eigenen Pflanzenverständnis an.
Das macht das alles dann zu Homöopathie.

Man könnte zumindest Giftpflanzentinkturen selbst herstellen, aber davon wird ja - so wie von Anwendungen dieser Pflanzen in jeder anderen Form - eher abgeraten.


Jaja, das Potenzial des Geistes... Mit selbigem kann man schon so einiges anstellen, wenn man weiß, wie man ihn gebrauchen kann... ;-)

Blackmoon-Vagabond

Re: Urtinkturen

Beitrag von Blackmoon-Vagabond » 14.09.2015, 11:13

Morgaine999 hat geschrieben:Unterschied zwischen Tinktur und Urtinktur ist ob die Kräuter getrocknet oder frisch in Alkohol gelegt werden. Alkohol löst wasser,- alkohol- und fettlösliche Substanzen und er konserviert.

Auch normale Tinkturen können und werden sowohl mit frischen als auch getrockneten Pflanzen hergestellt.

Benutzeravatar
Gast-7699
Beiträge: 1208
Registriert: 12.08.2013, 09:55

Re: Urtinkturen

Beitrag von Gast-7699 » 14.09.2015, 11:35

Blackmoon-Vagabond hat geschrieben:
Morgaine999 hat geschrieben:Unterschied zwischen Tinktur und Urtinktur ist ob die Kräuter getrocknet oder frisch in Alkohol gelegt werden. Alkohol löst wasser,- alkohol- und fettlösliche Substanzen und er konserviert.

Auch normale Tinkturen können und werden sowohl mit frischen als auch getrockneten Pflanzen hergestellt.
Hab grad auf zwei Seiten dazu gesehen das es mit getrockneten Tinktur heißt und mit frischen oder gepresstem Saft Urtinktur.
Styx hat geschrieben:Mit der Herstellung hab ich auch schon gelesen, das die das so machen, wie du beschrieben hast. Kann ich mir aber jetzt nicht vorstellen, das es Grundsätzlich so gemacht wird.

So hab ich das auch gefunden, bei anderen Herstellern wird mit Strom und normalen Mahlwerken gearbeitet und deswegen sollen diese speziellen auch soviel stärker sein und eben stärker auf die Psyche wirken.

Meine Homöopathin macht nur klassische Homöopathie und Ohrakupunktur. Sonst wär sie da auch meine erster Anlauf gewesen.


Ich glaube ausserdem nicht, dass man Urtinkturen bekommt von Belladonna, Quecksilber oder Arsen etc. Wegen der Giftigkeit wird das wohl niemand unverdünnt anwenden, hoffe ich. :-?

Zumindest Belladonna gibts zu kaufen laut google gerade eben. Das ist aber was wo ich ohne Therapeuten nicht rangehen würde.

Benutzeravatar
Morgaine999
Beiträge: 9965
Registriert: 29.08.2008, 23:25

Re: Urtinkturen

Beitrag von Morgaine999 » 14.09.2015, 11:50

Blackmoon-Vagabond hat geschrieben: Auch normale Tinkturen können und werden sowohl mit frischen als auch getrockneten Pflanzen hergestellt.
Habs halt mal in meiner Homöopathie- Ausbildung anders gelernt ;)

Benutzeravatar
Styx
Beiträge: 1566
Registriert: 30.04.2011, 08:09

Re: Urtinkturen

Beitrag von Styx » 14.09.2015, 12:41

Irgendwie habe ich gerade das Gefühl, ihr redet aneinander vorbei? ²@³²² {³³@

Blackmoon-Vagabond

Re: Urtinkturen

Beitrag von Blackmoon-Vagabond » 14.09.2015, 14:04

Morgaine999 hat geschrieben: Habs halt mal in meiner Homöopathie- Ausbildung anders gelernt.
Ist ja auch logisch, dass die Homöopathie-Ausbildung dir erklären will, was sie anders macht. Sonst wäre ja alles dasselbe.

Schaue ich in die Heilpflanzen-Lektüre, finde ich die Möglichkeit, Pflanzentinkturen sowohl aus frischen Pflanzen als auch aus trockenen Pflanzen zuzubereiten und so kenne ich das auch aus der Praxis und den Überlieferungen.

Deswegen glaube ich nicht, dass die Methode mit frischen Pflanzen eine alleinige Erfindung der Homöopathie ist, die es davor auch noch nicht gab.
Wenn die H. es nur für sich beansprucht und Urtinktur nennt, nun ja... :roll:

Benutzeravatar
Moki
Beiträge: 810
Registriert: 15.09.2007, 20:07

Re: Urtinkturen

Beitrag von Moki » 14.09.2015, 15:03

Einalem hat geschrieben:....eben bei Traumata
Möchte da mal noch eine andere Möglichkeit aufzeigen: Es gibt auch Körperübungen zur Traumaheilung.
Sie sind wirksam, habe das selbst ausprobiert und führe die Übungen auch noch aus. Man kann sie
gut in sein tgl Gymnastik- oder was auch immer-programm einbauen, und sie helfen auch, den tgl Stress
abzubauen. Die Übungen sind auch recht einfach, besonders für junge -noch bewegliche- Leute :lol:

Die Technik nennt sich TRE, und Tante Guggl bringt schnell Hinweise dazu.
Ein kleines Buch gibt es auch davon : "Körperübungen für die Traumaheilung" von David Berceli

Das Buch ist informativ, bringt viel Hintergrundwissen, und lässt vieles verstehen, was vorher *dunkel* war,
es hat mir sehr geholfen = ganze Serien von Kronleuchtern sind mir aufgegangen ;-)

Benutzeravatar
Obsidiane
Beiträge: 6152
Registriert: 01.02.2015, 14:20

Re: Urtinkturen

Beitrag von Obsidiane » 14.09.2015, 16:49

Blackmoon-Vagabond hat geschrieben: Schaue ich in die Heilpflanzen-Lektüre, finde ich die Möglichkeit, Pflanzentinkturen sowohl aus frischen Pflanzen als auch aus trockenen Pflanzen zuzubereiten und so kenne ich das auch aus der Praxis und den Überlieferungen.
Tinkturen aus getrockneten Pflanzen sind in der Farbgebung heller, aus frischen Pflanzen dunkler, Wirkung ist die selbe. Meine Erfahrung.
LG Obsi [{³@²

Benutzeravatar
Gast-7699
Beiträge: 1208
Registriert: 12.08.2013, 09:55

Re: Urtinkturen

Beitrag von Gast-7699 » 15.09.2015, 22:07

Moki hat geschrieben: Die Technik nennt sich TRE, und Tante Guggl bringt schnell Hinweise dazu.
Ein kleines Buch gibt es auch davon : "Körperübungen für die Traumaheilung" von David Berceli

Das Buch ist informativ, bringt viel Hintergrundwissen, und lässt vieles verstehen, was vorher *dunkel* war,
es hat mir sehr geholfen = ganze Serien von Kronleuchtern sind mir aufgegangen ;-)

Danke Moki. Ich hab schon gegooglet und werd mich noch weiter reinlesen!


Eben als ichs nochmal las ists mir erst ganz klar geworden liebe Styx. Deswegen gehts in dem Buch (was immer noch nicht da ist :roll: ) von Roger Kalbermatten auch um das Wesen der Pflanze und nicht ihre Inhaltsstoffe. So wirds dann Homöopathisch angewendet.
Da kann ich dann Brennesselurtinktur geben um Aggression ins Blut zu tragen und veraltete erstarrte Strukturen aufzubrechen oder als Tinktur bei bei einer Blasenentzündung und das ist dann der Phytotheraansatz.


Magst Du sagen welche Urtinktur in Eurer Salbe war und ob sie gut gewirkt hat?

Antworten

Social Media


Zurück zu „Heilkräuter“