Liebe Christine, werde mich mal versuchen, habe ein Buch über "Bayerns steinreiche Ecke" da steht der "Metanorit", kommt von der Münchberger Masse, zwischen Steinbach und Marktschorgast, das ungemein zähe schwarz/weiß gesprengelte Gestein besteht aus Plagioklas (etwa Labrador) und rhombischem Pyroxen (
Hypersthen und Diallag) Akzessorisch treten Biotit, Amphibol, Ilmenit und Quarz hinzu. Die Randbezirke gehen in Granatamphibolit über und zeigen ihrerseits bereits reichlich roten
Granat. Diesen Norit hat man früher als Schotter verwendet.
Der aufgelassene Steinbruch von Norit liegt in einem lichten Buchenwald, etwa 300 m von der Abzweigung Richtung Weißenstein aus entfernt.
Vielleicht hilft Dir es weiter.
Liebe Gedanken PieterSit.