Nun einmal die Kehrmedaille von gecrashten Bergkristallkugeln, die wir ja gerne für Kettenschmuck verwende(te)n.
Wieder einmal fertigte ich eine Kette mit diesen o.g. Steinen.
Ich nahm mir also einen neuen Strang gecrashter Bergkristallkugeln, um auf anderweitige Steinchen draufzuketteln,
fädelte auf... und "klick-plingggggggg" war diese Kugel entzwei und lag auf dem Teppich.
Naja, "kann schon mal passieren", dachte ich und wiederholte den Vorgang.
Wieder dasselbe, immer wieder ...
Hier ein paar "Reste", welche ich noch nicht weggeworfen hatte und zufällig durchs Barfußlaufen aufspürte:
und nun den Kettenstrang dazu:
Es hat mich viel viel Geduld gekostet, meine Kette doch mit ihnen als Einlage zu vervollständigen,
mußte sie ganz vorsichtig anfassen und sanft festhaltend die Kügelchen an die richtige Stelle plazieren.
3 x mußte ich meine Kette aufmachen, weil wie von selbst dann (nach dem Auffädeln) zu bemerken war, dass wieder einige wohl angeknackst waren und klammheimlich splitternd zersprangen.
Ich denke, ich stelle das Thema nun also ein.
Weil es anscheinend besagt, dass man sehr aufpassen muß, hier keine B-Qualität zu bekommen.
Dann ist man verratzt.
Wie ich das Problem löste?
Ich habe meine dann doch irgendwann einmal fertige Kette (nachdem ich sie dabei anfasste, als hätte ich eine Bombe, die jederzeit losgehen könnte, *ggg*) vorsichtig über Nacht auf die Amethystdruse gelegt und dann immerwährend auf der Haut getragen, dass die darin befindlichen gecrashten Bergkristallkugeln verheilen durch das Anliegen am Körper.
Ich weiß, es gibt Zweifler, doch das ist Realität.
Folgend die Kette nach der Fertigung bzw. der Nacht auf der Ametystdruse.
Die Perlen sind noch in Crash-Optik und -Zustand:
Hier schon einmal ein kleiner Zwischenstand mit Vergleich, nachdem sie 1 Tag getragen wurde.
Die Perlen werden wieder klar und das Gecrashte verschwindet nach und nach:
Liebe Grüße
Sylvie
