Jaspis in schwarz

Vorstellung bekannter Steine,...Kronjuwelen, Steine mit Mystik oder Eure eigenen Schätze...
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Felixdorfer
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Jaspis in schwarz

Beitrag von Felixdorfer »

Hier möchte ich euch einen schwarzen Stein näher bringen.
Wie wenns nicht eh schon schwer genug mit dem Unterscheiden von dne bekannten Sorten wäre. *ggg*

Es handelt sich da um einen Schwarzen-Jaspis. und der kommt aus Madagaskar

damit die Reihe der Jaspis Ssorten noch länger wird. *ggg*
Schwarzer Jaspis Rohstein
Schwarzer Jaspis Rohstein
Schwarzer Jaspis großer Handschmeichler
Schwarzer Jaspis großer Handschmeichler
lg

vom Felixdorfer
Christine
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Re: Jaspis in schwarz

Beitrag von Christine »

:shock: WOW! das ist wirklich ein exot - zumindest für mich! :wink: .. :lol:
als trommelstein hätte ich vermutlich kollosale probleme ihn zu identifizieren. als rohstein würde ich auch erst mal ins gübeln kommen.. ;-) :lol: ..aber wahrscheinlich (wie auch das bild zeigt), hat er nicht den 'glasglanz' wie obsidian u. fühlt sich auch anders an, als obsidian - eben jaspiig. ;-)

+._-{### für's vorstellen, lieber felixdorfer!

lg

christine
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Felixdorfer
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Re: Jaspis in schwarz

Beitrag von Felixdorfer »

Hallo Christine!

Ja also Obsidian hat glänzenden Muscheligen Bruck wie auch Glas.
das fällt beim Rohstein gänzlich weg. und Jaspis ist zwar eine Untergrupper in der Chalcedongruppe
wo ja auch der Onyx dazu gehört, aber da ist auch der Bruch anders.
vor allem auch viel scharfkantiger .

bei Trommelsteinen da wird es dann schwieriger, Gagat, Shungit, Anthrazit, und auch Schörl
kann mandanoch vom Gewicht her und vom Glanz und der Oberfläche unterscheiden.

Aber beim Obsidian, Onyx, wo auch Gewicht und die Härte ziemlich ident ist, da kommt bistimmt auch ein guter Kenner der Steine ins Wanken und ins Grübeln.

lg.
vom Felixdorfer
Christine
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Re: Jaspis in schwarz

Beitrag von Christine »

Felixdorfer hat geschrieben: Ja also Obsidian hat glänzenden Muscheligen Bruck wie auch Glas.
das fällt beim Rohstein gänzlich weg. und Jaspis ist zwar eine Untergrupper in der Chalcedongruppe
wo ja auch der Onyx dazu gehört, aber da ist auch der Bruch anders.
vor allem auch viel scharfkantiger.
ja, soweit komme ich mit.. kann das auch gut nachvollziehen.. :-D ..dein schwarzes jaspis-rohstück hat auch von der farbe ein weiches, 'samtiges' aussehen, im gegensatz zu obsidian. onyx kenne ich als rohstück bzw. gebrochen noch nicht..
Felixdorfer hat geschrieben:bei Trommelsteinen da wird es dann schwieriger, Gagat, Shungit, Anthrazit, und auch Schörl
kann mandanoch vom Gewicht her und vom Glanz und der Oberfläche unterscheiden.


stimmt!
Felixdorfer hat geschrieben:Aber beim Obsidian, Onyx, wo auch Gewicht und die Härte ziemlich ident ist, da kommt bistimmt auch ein guter Kenner der Steine ins Wanken und ins Grübeln.

lg.
vom Felixdorfer
das habe ich bereits bei einigen schmuckstücken feststellen müssen..
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Taurus
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Re: Jaspis in schwarz

Beitrag von Taurus »

das ist ja krass, schwarzer Jaspis... ich (in meinem jugendlichen Leichtsinn... :roll: ) hätt das schöne Stück wohl als besinders hübschen Flint oder sowas eingestuft :shock:
nur dass es ein Jaspis ist- da wär ich wohl nicht drauf gekommen, aber davon abgesehen "verwirren" mich (noch?!) alle Steinchen die schwarz sind... wenn ich Glück hab unterscheide ich grade mal nen Schörl von allem andren Schwarzen... :oops:

aber dein schwarzer Jaspis gefällt mir echt gut- was "kann" er denn alles??? :mrgreen: ++"#
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Schnee_eule
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Re: Jaspis in schwarz

Beitrag von Schnee_eule »

Ich habe mal gelesen, dass es ihn gibt, aber noch keinen gesehn.
Danke fürs Zeigen, ein wirklich interessantes Stück!
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pezzottait
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Re: Jaspis in schwarz

Beitrag von pezzottait »

@felixdorfer

Sag ist der Lydit ident mit deinem schwarzen Jaspis? Lydit ist doch ein schwarzer Kieselschiefer, wobei der Ausdruck Schiefer eigentlich falsch ist. Ich weiß, dass manche Petrologen zwischen Lydit und schwarzem Kieselschiefer unterscheiden, es kommt da auch auf das Alter an.
Ich verwende nämlich zwei, wie es im Fachchinesisch heißt, schwarze, säurefeste Kieselschiefer oder Lydite als Probiersteine für die Strichprobe auf Gold, Silber und Platin und die haben eine große Ähnlichkeit auf der Bruchseite mit deinen abgebildeten Steinen.

LG pezzottait
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Schnecke
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Re: Jaspis in schwarz

Beitrag von Schnecke »

Oje, ich hätte ihn auch für Flint gehalten (*peinlich* :oops: ). Danke fürs Aufklären, wieder was gelernt heute +## .
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Wildflower
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Re: Jaspis in schwarz

Beitrag von Wildflower »

Grins...mach dir nix draus, ich hätte ihn ebenfalls für einen Flint gehalten... :lol:
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Taurus
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Re: Jaspis in schwarz

Beitrag von Taurus »

Mädels, gut dass es euch gibt- ich fühl mich grad nicht mehr alleine mit dem Flint-Gedanken :lol: +##+
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Felixdorfer
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Re: Jaspis in schwarz

Beitrag von Felixdorfer »

hallo pezzottait!

Ich muss gestehen von deinem angesprochenen Lydit habe ich noch nichts gehört,
und nach meinen Kenntnissen über Gesteine sollte ein Schiefer doch Lagig sein.
allerdings kommen darin auch braune Lagen vor mit anderen Einschlüssen was man auf dem Handschmeichler ja erkennen kann.
Allerdings kann ich dir sagen dass er aus Madagaskar kommt. und ich weiß dass der Verkäufer die Stein direkt importiert hat und auch selber bearbeitet hat.

Daher Vertraue ich darauf, dass das mit dem schwarzen Jaspis seine Richtigkeit hat.

lg.
vom Felixdorfer
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Haggy73
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Re: Jaspis in schwarz

Beitrag von Haggy73 »

Hallo Felixdorfer, von einem schwarzen Jaspis habe ich noch nie was gehört. Gerade die Farbe schwarz zieht mich in Steinen an. Er gefällt mir total gut
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Felixdorfer
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Re: Jaspis in schwarz

Beitrag von Felixdorfer »

Hallo Schnee_eule!

Also ich habe vom schwarzen Jaspis nichts gewusst erst als ich ihn in einem Shop entdeckte durch die Suche nach anderen Stücken. *ggg* dort bin ich dann auch auf den rosa-lila Dumortierit gestoßen.

Freut mich aber wenn ich dir was zeigen konnte was du noch nciht gesehen hast. *ggg*

lg.
vom Felixdorfer
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Felixdorfer
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Re: Jaspis in schwarz

Beitrag von Felixdorfer »

Hallo Pia!

Also was der so alles kann ??? naja ich habe ihn halt gefragt aber Anwort habe ich noch keine
von ihm bekommen *ggg*

Na mal abwarten, der hat jetzt gerade mal 5 Tage eine Neue Heimat. *ggg*

Naja ich kanns verstehen dass einige unter euch sind die den Stein für einen Flint gehalten hätten.

Ist auch nicht so einfach mit den Unterscheidungen. weeil der Flint da ja auch nur knapp daneben liegt.

lg.
vom Felixdorfer
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Felixdorfer
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Re: Jaspis in schwarz

Beitrag von Felixdorfer »

Hallo Haggy73!

Ich habe um ehrlich zu sein bis vor kurzem auch noch nichts vom schwarzen Jaspis gehört.

Aber kommt Zeit kommt schwarzer Jaspis.

lg.
vom Felixdorfer
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pezzottait
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Re: Jaspis in schwarz

Beitrag von pezzottait »

Felixdorfer hat geschrieben:Ich muss gestehen von deinem angesprochenen Lydit habe ich noch nichts gehört,
und nach meinen Kenntnissen über Gesteine sollte ein Schiefer doch Lagig sein.
allerdings kommen darin auch braune Lagen vor mit anderen Einschlüssen was man auf dem Handschmeichler ja erkennen kann.
...
Lieber Felixdorfer,

deshalb habe ich ja auch geschrieben, dass der Begriff "...schiefer" eigentlich falsch ist.
Weitere Namen für den Lydit sind: lydischer Stein, Basanit, Probierstein, Touchstone, und wahrscheinlich noch andere.
Es handelt sich dabei um einen durch Sedimentation gebildeten, dem Flint verwandten Stein, hauptsächlich aus Quarzaggregationen. Durch diese Sedimentation bekommt er oft ein lagiges Aussehen, hat gelegentlich andere adrige Einschlüsse (Quarz, Calcit,..), der Bruch ist flachmuschelig und gelegentlich auch splittrig (wie beim Flint), der Glanz ist sehr matt und vor allem ist er nicht durchsichtig oder durchscheinend. Ich habe schon gelesen, dass man ihn durchaus auch zur Jaspis-Familie zählen darf.
Wie gesagt, in der Edelmetallbranche verwendet man diesen Stein als Probierstein für die Strichprobe und als ich die Bilder deiner zweier Prachtexemplare sah, dachte ich unweigerlich an meine beiden Probiersteine.

Auch auf der Mindat.org-Seite wird er als Jaspis angesprochen. http://www.mindat.org/min-9173.html

LG pezzottait
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Felixdorfer
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Re: Jaspis in schwarz

Beitrag von Felixdorfer »

Hallo pezzottait!

Vielen Dank für deine Ausführungen,

beim Rohstein kann ma ja nichts erkennen aber dafür umsomehr auf dem großen
Handschmeichler, weil man da sehr gut braune Teilchen und auch weiße (da nehmen ich an Quarzteilchen
oder kleine Kriställchen) erkennen kann. und auch Schichten oder Lagen die hier halt etwas gebogen sind, die vermutlich durch Auffaltung entstanden sind.

Da wird es sich dann Mineralogisch ganz bestimmt um so einen Lydit handeln.
Wenn man dem jetzt dem Stein aber diesen Namen geben würde denke ich würde man nur noch mehr verwirren. Ist halt auch so dass leider die Leute die das Gestein in Umlauf bringen keine Ahnung haben,
oder die jenigen die es zuvor bestimmt haben war nicht genügend dazu ausgerüstet und versiert.
Aber gerne schreibe ich den Verkäufer diesbezüglich an was er davon hält. *ggg*

Herzlichen Dank für deine Mühe so haben wir alle wieder was dazu gelernt die das lesen.

lg.
vom Felixdorfer
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Kluft-Troll
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Re: Jaspis in schwarz

Beitrag von Kluft-Troll »

Hallo,

ich habe einiges an schwarzem Jaspis seit Monaten "rumliegen", Stücken zu so 10 bis 25kg. Habe nur das Problem den kleinzukriegen, um dann zu trommeln. Jaspis ist nun mal hart (was noch ok sein kann) aber eben auch so fast der zäheste Stein neben Basalt oder einigen derben Achaten. Und noch ein kleiner Bonus für den Stein: er ist super preiswert!

Für mich ist schwarzer Jaspis irgendwie "gewöhnlich", aber er erdet ungemein! Selbst Hämatit hat eine schwächere Wirkung, meinem Empfinden nach.

LG Tröllchen
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Felixdorfer
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Re: Jaspis in schwarz

Beitrag von Felixdorfer »

Hallo Tröllchen!

Alöso wegen dem kleinkriegen ein kleiner Tip von mir,

Anbohren und dann sprengen natürlich nicht mit Sprengstroff sondern mit Holz welches du da reinkeilst und dann nass machst.

Oder aber mit einem großen etwa 6 - 10 Kg. schweren Vorschlaghammer solange da drauf pecken
bis der Stein durch die Vibrationen risse bekommt und dann springt.

Ich kann mir vorstellen dass das Material sehr zäh ist, das kennt man ja schon vom Jaspis, das ist leider so seine Art.

lg.
vom Felixdorfer
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Kluft-Troll
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Re: Jaspis in schwarz

Beitrag von Kluft-Troll »

Lieber Felixdorfer,

ich habe eine Steinpresse mit zwei wirklich guten Schneidkanten, die bringt 5 Tonnen Druck, der Jaspis hält stand!!! Man sollte Jaspis zum Bauen von Fundamenten nehmen :lol:

Nun ja, da werde ich meinen Hammer nehmen den ich sonst zum Abbruch am Anstehenden nehme: 12,5 kg Stahl und Stil mit 1,25m Länge! Wenn das nicht reicht, nicht vorstellbar. Mit dem Hammer kann man Betonmauern einschlagen, pure Gewalt! Aber eines muß ich noch sagen. Bei solchen Gewalten: Schutzbrille (besser noch Helm mit Visier, habe ich auch), Lederschürze, dicke Schuhe mit Stahlkappe und Stulpenhandschuhe aus fettem Leder, sonst kanns echt weh tun...

LG Tröllchen
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pezzottait
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Re: Jaspis in schwarz

Beitrag von pezzottait »

Kluft-Troll hat geschrieben:Nun ja, da werde ich meinen Hammer nehmen den ich sonst zum Abbruch am Anstehenden nehme: 12,5 kg Stahl und Stil mit 1,25m Länge! Wenn das nicht reicht, nicht vorstellbar. Mit dem Hammer kann man Betonmauern einschlagen, pure Gewalt! Aber eines muß ich noch sagen. Bei solchen Gewalten: Schutzbrille (besser noch Helm mit Visier, habe ich auch), Lederschürze, dicke Schuhe mit Stahlkappe und Stulpenhandschuhe aus fettem Leder, sonst kanns echt weh tun...
Lieber Troll, wenn es sich dabei tatsächlich um einen säurefesten Lydit handelt machst du sicher mehr Geschäft, wenn du ihn in Scheiben, sagen wir einmal ca. 20 mm oder stärker schneidest/sägst, beide Seiten beschleifst und diese Scheiben den Punzierungsämtern (assay offices) Europas anbietest. Auch Goldschmiedebedarfsartikelhändler (ein Wort für hangman ;-) ) vertreiben solche Prüfsteine (touchstones), ebenso Scheideanstalten.
Z.B.:
http://www.rubin-and-son.com/index.php? ... ory_id=718

LG pezzottait
Christine
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Re: Jaspis in schwarz

Beitrag von Christine »

ist total spannend die ganzen beiträge zu lesen!! :D

lg

christine
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