Die hübsche Kleine hab ich mir heute selbst geschenkt, sie hat förmlich nach mir gerufen, so dass ich nicht dran vorbei kam! Ich finde die Farben unglaublich schön und auch unten die Blau-Grüntöne sind unbeschreiblich!
Nun weiß ich auch aus was mein Körbchen mit Häubchen ist, dank dir, lieber Felixdorfer!
Ich sah das feine Steinchen von Maria darin und dachte, so ein Körbchen haste doch auch...
Bei mir sind derzeit Ringe darin, Maria`s Idee ist aber auch sehr gut, könnte man abends das Lieblingssteinchen, was man tagsüber immer bei sich hat, drin schlummern lassen.
Hab noch eine Frage zu Amethystdrusen, ich hoffe hier schaut nochmal einer rein.
Es gibt viele Drusen die, damit sie besser stehen etc, in Zement eingelegt sind. Ist das nicht schädlich für die Druse oder den Menschen der sie dann bei sich hat? Vermindert das die Wirkung?
Lieben Dank für deine schnelle Antwort! Es nimmt mir etwas Unsicherheit, das du das nur so kennst. Ich hab mich damit noch nie auseinandergesetzt, und da fiel es mir jetzt auf.
Hab da bei Ebay eine wunderschöne Druse im Auge, welche einen Zementfuß hat. Daher auch meine Frage.
Für alle die es auch interessiert: Hab mal geguckt wie Zement sich zusammensetzt und hergestellt wird:
Es ist ein anorganischer, nichtmetallischer, feingemahlener Stoff, der nach dem Anrühren mit Wasser infolge chemischer Reaktionen mit dem Anmachwasser selbständig erstarrt und erhärtet und nach dem Erhärten auch unter Wasser fest und raumbeständig bleibt.
Chemisch betrachtet ist Zement hauptsächlich kieselsaures Calcium mit Anteilen an Aluminium und Eisen, das als kompliziertes Stoffgemisch vorliegt. Im Allgemeinen enthält er auch Anteile an Sulfaten.
Es wird heute in modernen Zementwerken in einem kontinuierlichen Prozess aus überwiegend natürlichen Rohstoffen im hergestellt.Die Rohstoffe (in der Regel Kalkstein, Ton, Sand und Eisenerz) werden in Steinbrüchen abgebaut, in Brechern vorzerkleinert und in das Zementwerk befördert. In einer Rohmühle werden alle Rohmaterialien zusammen vermahlen und gleichzeitig getrocknet. Das dabei entstehende Rohmehl wird dann in einem Drehrohrofen bei Temperaturen von ca. 1.450 °C zu sogenanntem Klinker gebrannt, welcher dann in einem Kühler auf eine Temperatur von unter 200 °C heruntergekühlt wird. Die entstehenden graubraunen Granalien werden anschließend in einer Kugelmühle zusammen mit Gips oder Anhydrit zum fertigen Produkt, dem Zement, vermahlen.